Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Stand: Juni 2026 · Theis Business Consulting UG (haftungsbeschränkt)
Diese AGB gelten für alle Leistungen, die wir unter der Marke The WebDudes anbieten. Anbieter ist die Theis Business Consulting UG (haftungsbeschränkt).
§ 1 Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen der Theis Business Consulting UG (haftungsbeschränkt) (nachfolgend „Auftragnehmer“) und ihren Kunden (nachfolgend „Auftraggeber“) über die Erstellung, Anpassung und den Betrieb von Webseiten, Landingpages und damit zusammenhängende Leistungen, soweit nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.
§ 2 Vertragsgegenstand / Leistungen
Gegenstand des Vertrags ist die Erstellung und Übergabe bzw. der Betrieb von Webauftritten, insbesondere Landingpages und kleineren Webseiten, entsprechend dem vereinbarten Paket oder Angebot.
Es werden drei Leistungsmodelle mit jeweils eigener Vergütung angeboten:
- Kostenlose Website-Vorschau (0 €): unverbindliche Vorschau im WebDudes-Stil zur Vorstellung der Arbeit; gezeigt im vereinbarten Kurz-Meet.
- Individuelle Webseite: Erstellung und Übergabe bzw. Einrichtung einer maßgeschneiderten Webseite nach Angebot; der Preis beginnt bei 99 € einmaligund wird je nach Umfang im jeweiligen Angebot beziffert.
- Betreuungspaket (20 €/Monat): Hosting, Updates, DSGVO-Pflege und mindestens eine inhaltliche Änderung pro Monat; gilt ausschließlich für Webseiten, die wir erstellt haben; ohne Mindestlaufzeit, sofern nichts anderes vereinbart.
Zusätzlich können weitere Wartungs-, Pflege- oder Hosting-Leistungen gesondert und schriftlich vereinbart werden. Diese sind keine Pflicht und kein automatischer Bestandteil der genannten Modelle, soweit nicht ausdrücklich vereinbart. Umfang und Vergütung ergeben sich aus der jeweiligen Vereinbarung. Ein kompletter Relaunch oder ein neues Designkonzept sind nicht automatisch Bestandteil laufender Pflege und werden gesondert angeboten.
Der Auftraggeber entscheidet frei, ob er nach der Vorschau oder nach einem Projekt weitere Leistungen bucht. Zusatzleistungen erfolgen nach Aufwand oder nach Angebot. Individuelle Anforderungen können zu Preisanpassungen führen, wie auf der Leistungsseite dargestellt.
§ 3 Vertragsabschluss
Der Vertrag kommt durch Annahme eines Angebots des Auftragnehmers oder durch schriftliche/e-mail-seitige Bestätigung einer Bestellung zustande. Maßgeblich sind die jeweils vereinbarte Leistungsbeschreibung und diese AGB. Der Auftragnehmer erbringt seine Leistungen mit der Sorgfalt einer ordentlichen IT- und Webdienstleistung; der Auftraggeber wirkt bei der Bereitstellung von Inhalten und Freigaben mit.
§ 4 Mitwirkungspflichten des Auftraggebers
Der Auftraggeber stellt Texte, Bilder, Logos und sonstige Inhalte rechtzeitig und in brauchbarer Form bereit. Der Auftraggeber ist dafür verantwortlich, dass er über die erforderlichen Rechte an den gelieferten Inhalten verfügt und keine Rechte Dritter verletzt. Verzögerungen aufgrund verspäteter Mitwirkung können zu Terminverschiebungen führen.
§ 5 Vergütung und Zahlungsbedingungen
Die Vergütung für ein individuelles Projekt wird mit Abnahme der vereinbarten Leistung bzw. nach den im Angebot genannten Fälligkeiten fällig, sofern nichts Abweichendes vereinbart wurde. Die kostenlose Website-Vorschau ist unentgeltlich.
Für gesondert vereinbarte laufende Leistungen (z. B. Wartung, Pflege) gilt die jeweils schriftlich vereinbarte Vergütung und Abrechnungsperiode. Es besteht keine automatische Kopplung an die Vorschau oder das Projektangebot.
Bei Zahlungsverzug gelten die gesetzlichen Regelungen; der Auftragnehmer ist berechtigt, die Leistung nach Mahnung vorübergehend einzustellen.
§ 6 Laufzeit und Kündigung
Die Erstellung und Abnahme eines individuellen Projekts sowie die Bereitstellung der kostenlosen Vorschau sind auf den jeweils vereinbarten Leistungsumfang ausgerichtet und begründen keine unbefristete Laufzeit für die Erstellung selbst; mit Abnahme der vereinbarten Leistung ist der Werkvertrag über die Erstellung abgeschlossen, soweit nichts anderes vereinbart.
Gesondert vereinbarte fortlaufende Leistungen können vom Auftraggeber gekündigt werden, soweit eine Kündigungsregelung vereinbart wurde; andernfalls gelten die gesetzlichen Regelungen. Ohne aktive Vereinbarung laufender Vergütungen entstehen nach Abnahme der Webseite keine weiteren Vergütungsansprüche des Auftragnehmers aus diesen AGB; etwaige Kosten bei externen Anbietern (Domain, Hosting) bleiben davon unberührt.
Nach Beendigung gesonderter Betreuungsvereinbarungen bleibt die Webseite grundsätzlich bestehen; Auswirkungen auf Hosting, Domain und technischen Betrieb werden im Einzelfall vertraglich geregelt.
§ 7 Nutzungsrechte
Mit vollständiger Zahlung der vereinbarten Vergütung räumt der Auftragnehmer dem Auftraggeber die einfachen Nutzungsrechte an der gelieferten Webseite ein, soweit eine Übertragung möglich ist. Fremdinhalte (z. B. Stock-Materialien) unterliegen den jeweiligen Lizenzbedingungen der Anbieter.
§ 8 Haftung
Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. Im Übrigen haftet der Auftragnehmer nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und begrenzt auf den typischerweise vorhersehbaren Schaden, soweit gesetzlich zulässig; die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.
§ 9 Referenznutzung
Der Auftragnehmer darf die erstellte Webseite in Portfolio und Referenzen nennen und verlinken, sofern der Auftraggeber dem nicht ausdrücklich widerspricht.
§ 10 Änderungen der AGB
Der Auftragnehmer kann diese AGB mit Wirkung für die Zukunft anpassen. Der Auftraggeber wird hierüber informiert; widerspricht er nicht innerhalb einer angemessenen Frist, gelten die geänderten AGB; auf das Widerspruchsrecht wird hingewiesen.
§ 11 Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Sofern der Auftraggeber Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten Frankfurt am Main, soweit zulässig. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen unberührt (Salvatorische Klausel).
